Aus der Serie „Leere Räume“ / Aus der Serie "Leere Räume"
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Leere Räume erforscht in der Zeit schwebende Architekturen – Orte, die von menschlicher Abwesenheit geprägt sind und an denen Gebrauchsspuren zu finden sind, Erinnerung, und der Verschleiß bleibt bestehen. Durch verlassene Innenräume und Fassaden, Die Bilder offenbaren eine Poetik des Verfalls, in der der Raum selbst zum Protagonisten wird, aufgeladen mit Stille und unsichtbaren Spannungen.
The compositions emphasize the relationship between structure and fragility, between order and decay, transforming everyday settings into symbolic landscapes. These seemingly uninhabited spaces retain subtle signs of life that invite an introspective contemplation. The series thus proposes a reflection on permanence, Transformation, and the ways in which time shapes the experience of dwelling.







