Bewohnbare Leere
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Sich selbst zu bewohnen ist ein kontinuierlicher Akt, in dem Identität und Zeit wie unsichtbare Materie zusammenkommen. Darin, Stille und Geheimnis bewahren die Integrität dessen, was verborgen bleibt, in Bearbeitung, Bewahrung seiner transformativen Essenz. Dort, das Selbst bestätigt sich in ständiger Präsenz: Seele, begegnen, verkörperte Erinnerung. Intimität ist Kraft und Struktur, ein lebendiger Ausdruck, der sich durch die Erfahrung der bewohnbaren Leere bewegt und diese prägt. Es ist ein Gebiet der Verbindung mit dem, was wir sind, ein Treffpunkt zwischen Körper und Geist, zwischen dem Persönlichen und dem Kollektiven.
- Beschreibung
Habitable Void reproduziert die Gesichtszüge und Konturen meines Gesichts, wird zu einem intimen und erweiterten Porträt. Das Weben wird zu einem meditativen und rituellen Akt, in dem jeder Stich Zeit einschreibt, Erinnerung, und Lebensenergie. Die Verwendung der Maske als Symbol weist auf einen Raum hin, der zugleich leer und bewohnbar ist. Das Werk vermittelt eine skulpturale und zeremonielle Kraft, lädt uns ein, Porträts nicht als bloße Ähnlichkeit zu betrachten, sondern als lebendiges Archiv der Innerlichkeit und Transformation.







