Inszenierung / Inszenierung
AUS DER SERIE: Fabeln / Fabeln
„FABLES“ ist eine Reihe von Werken, die im übertragenen Sinne zu uns sprechen, entwickelt als symbolische Darstellung der Abwesenheit als Konzept und Manifest einer entstehenden Realität. Sie nehmen Haltungen als Muster aus dem Formalen und Konzeptuellen ein. Sie schlagen vor, den Dialog mit der Vergangenheit neu zu bewerten, Gegenwart und Zukunft aus einer selbstreferentiellen Sensibilität. Angesichts der Umstände und Umstände könnte man sagen, dass sie ein Spiegel der Zeit sind. Jedes Ereignis löst einen Sturm aus, ein bisschen Schmetterlingseffekt. Auf diese Vorstellungen oder Eigenschaften wird durch kreative intermittierende Mittel angespielt.: die Familie, Erinnerung, die Ideale, Freiheit, Der existentielle Narzissmus ist ein Labor der Impulse. Es ist ein Teil dessen, was wir über die Stereotypen und ihre Konzeptualisierung aufgezeichnet haben, die Notwendigkeit, archetypische Darstellungssysteme in einem subjektiven Kontext zu alarmieren, durch die Krise gestärkt.







